Die Ware muss für das Shooting nicht reisen.
Für einen Fototag wird ein Raum ausgeräumt, und die Artikel kommen aus dem Regal eine Etage tiefer. Licht, Kamera und die Person dahinter bringen Sie mit. Wir stellen den Raum und holen die Ware.
- Ort
- Rheinfelden (Baden)
- Buchbar
- Halbtags bis mehrtägig
- Die Ware
- Holen wir
- Die Kamera
- Bringen Sie
-
Die Ware ist schon da
Kein Kommissionieren für den Versand, kein Paket ins Studio, kein Warten auf die Rücksendung. Die Artikel kommen aus dem Regal in den Raum.
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Nachfotografieren ist billig
Ein Artikel fehlt oder das Bild taugt nicht? Er steht noch hier. Das ist ein halber Tag statt einer neuen Versandrunde.
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Halber Tag bis mehrere
Ein halber Tag, ein ganzer oder mehrere hintereinander. Bei grösseren Sortimenten ist das zweite Mal aufbauen der teuerste Teil, deshalb lohnt sich am Stück oft mehr.
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Danach zurück in den Bestand
Unversehrte Artikel gehen zurück ins Regal. Geöffnete Verpackungen buchen wir aus, statt sie stillschweigend zurückzulegen.
Der Unterschied
Zwei Wege zum selben Bild.
Für ein Shooting muss die Ware normalerweise zum Fotografen und wieder zurück. Wenn sie ohnehin bei uns liegt, fällt dieser ganze Weg aus. Das ist der Unterschied, und er ist grösser, als er klingt.
Wenn die Ware woanders liegt
Der übliche Weg
7 Stationen
- Artikel heraussuchen
- Für den Versand verpacken
- Ins Fotostudio schicken
- Shooting
- Zurückschicken
- Ankunft prüfen
- Wieder einlagern
Zwei Transporte, zwei Verpackungsvorgänge und eine Wareneingangsprüfung, nur damit Bilder entstehen. Dazu die Tage, an denen die Artikel unterwegs und damit nicht verkäuflich sind. Fehlt am Ende ein Motiv, beginnt die Runde von vorne.
Wenn die Ware bei uns liegt
Der Weg hier
3 Stationen
- Artikel holen
- Shooting
- Zurück ins Regal
Kein Transport, keine Versandverpackung, keine Prüfung bei der Rückkehr. Die Artikel sind am selben Tag wieder im Bestand, und wenn ein Motiv fehlt, holen wir den Artikel nachmittags noch einmal hoch.
Der obere Weg beschreibt den Normalfall, wenn Ware und Fotostudio an verschiedenen Orten liegen. Er ist nicht schlecht, er ist nur länger. Wenn Sie nicht bei uns lagern, ist er auch bei uns der Weg, den Sie hätten.
Was wir stellen und was nicht
Wir sind kein Fotostudio. Wir sind der Ort mit der Ware.
Den Raum und die Artikel haben wir. Das Auge bringen Sie mit.
Wir fotografieren nicht. Wir haben keine Fotografin angestellt, keine Blitzanlage im Keller und keine Bildbearbeitung im Haus. Wer bei uns einen Fototag bucht, bringt die Person mit, die fotografiert, und deren Ausrüstung.
Was wir haben, ist der unspektakuläre Teil, der ein Shooting sonst teuer macht: einen Raum mit Tageslicht und genug Fläche, der sich für einen Tag leerräumen lässt, Strom, einen Aufzug für alles, was schwer ist, und vor allem das Lager im selben Gebäude. Jemand geht hinunter, holt die nächsten Artikel und stellt die fertigen zurück, während oben weiter fotografiert wird.
Wenn Sie für Marktplätze fotografieren, denken Sie an deren Vorgaben, bevor der Aufbau steht. Amazon verlangt für das Hauptbild einen reinen weissen Hintergrund und eine Mindestkantenlänge, andere Plattformen haben eigene Regeln zu Rand, Format und Freistellung. Ein Raum löst das nicht, aber es gehört vor den Aufbau und nicht in die Nachbearbeitung. Wenn die Bilder danach auf Amazon oder Kaufland sollen, übernimmt das unser Marktplatz-Management.
Was hier vor der Kamera steht.
Der häufigste Fall ist der Packshot: ein Artikel, freigestellt oder auf weissem Grund, für Shop und Marktplatz. Danach kommt alles, was mit Verpackung zu tun hat, weil die ohnehin hier liegt und beim Fotografieren nicht geschont werden muss. Und wenn Licht und Kamera schon stehen, kostet ein Porträt kaum noch Zeit.
- Packshots für Shop und Marktplatz
- Verpackung, Beipackzettel, Zubehör im Set
- Anwendungs- und Grössenvergleichsbilder
- Mitarbeiterporträts und Standortbilder
- Bewegtbild für Shop und Social
Der Raum, bevor er ein Fotoraum wird.
Es ist ein Büroraum, kein gebautes Fotostudio. Das ist ehrlicher gesagt als schöngeredet, und für die meisten Aufnahmen ist es genau richtig: Tageslicht von einer Seite, weisse Wände, ein Boden, der Licht zurückwirft, und genug Platz, um Stative und einen Tisch aufzustellen, ohne zwischen den Kabeln zu stolpern. Was Sie an Hintergrund, Licht und Technik brauchen, bringen Sie mit.
- Tageslicht von der Fensterseite, weisse Wände
- Fläche für Stativ, Tisch und Aufbau
- Strom und Aufzug für schweres Gerät
- Lager im selben Gebäude
Konditionen
Was ein Fototag kostet.
Wir rechnen den Raum und die Arbeit im Lager ab. Die Fotografie rechnen Sie direkt mit Ihrer Fotografin ab.
Der Preis besteht bei uns aus zwei Teilen, und der dritte läuft ganz an uns vorbei. Was auf unserer Rechnung steht:
- Der Raum, nach Dauer. Halber Tag, ganzer Tag oder mehrere hintereinander.
- Die Arbeit im Lager. Artikel heraussuchen, hochbringen, danach wieder einlagern. Das hängt an der Zahl der Artikel, nicht an der Zahl der Bilder.
Was nicht auf unserer Rechnung steht, ist die Fotografie selbst. Die vereinbaren Sie direkt mit der Person, die fotografiert. Wir sind da nicht dazwischen und schlagen nichts auf.
Schreiben Sie uns, wie viele Artikel es sind und wie lange Sie den Raum brauchen. Sie bekommen innerhalb eines Werktags eine Antwort mit einer Zahl darin. Und wenn ohnehin Ware, Post oder Zoll bei uns läuft, läuft der Fototag auf derselben Rechnung mit.
Gefragt und beantwortet
Fragen zum Fototag
Zwei dieser Fragen kommen aus gemessenen Suchanfragen, die übrigen aus dem Vorgespräch. Die erste ist die wichtigste, weil sie oft zu spät gestellt wird.
- Stellen Sie den Fotografen und die Ausrüstung?
- Nein. Wir sind kein Fotostudio und kein Fotograf, und wir tun auch nicht so. Sie bringen die Person mit, die fotografiert, und deren Licht, Kamera und Hintergrund. Was wir stellen, ist der Raum, der Strom, die Fläche und die Ware. Fotografen vermitteln wir nicht.
- Wie viele Artikel schaffen wir an einem Tag?
- Das entscheidet nicht der Raum, sondern der Aufbau. Wenn alle Artikel ähnlich gross sind und dieselbe Ausleuchtung vertragen, geht es schnell, weil nur der Gegenstand gewechselt wird. Sobald sich Grösse, Material oder Perspektive ändern, wird jedes Mal umgebaut, und das ist der eigentliche Zeitfresser. Schicken Sie uns die Artikelliste in der Reihenfolge, in der Sie sie brauchen, dann kommen sie so aus dem Lager.
- Was kostet ein Fototag?
- Der Raum kostet nach Dauer, wie bei jedem anderen Termin auch. Dazu kommt, was an Arbeit im Lager anfällt: Artikel heraussuchen, hochbringen, danach wieder einlagern. Die Fotografie selbst rechnen Sie mit Ihrer Fotografin ab, da sind wir nicht dazwischen. Schreiben Sie uns, wie viele Artikel es sind und wie lange Sie den Raum brauchen, dann bekommen Sie innerhalb eines Werktags eine Zahl.
- Was passiert mit den Artikeln, die fotografiert wurden?
- Was Sie festlegen. Der Normalfall ist: zurück ins Regal, sofern die Artikel unversehrt sind. Wenn Verpackungen für die Aufnahmen geöffnet wurden, gehören sie nicht mehr in den verkäuflichen Bestand, und dann buchen wir sie aus, statt sie stillschweigend zurückzulegen. Sagen Sie vorher, welche Artikel geöffnet werden dürfen.
- Können wir am selben Tag auch Team- und Porträtaufnahmen machen?
- Ja, und das ist oft die effizientere Planung: Wenn ohnehin jemand mit Licht und Kamera da ist und das Team für einen Team-Tag im Haus, entstehen Mitarbeiterporträts und Standortbilder ohne einen zweiten Termin. Auch das Lager selbst lässt sich fotografieren, wenn Sie Bilder für Ihre eigene Seite brauchen.
- Müssen wir bei Ihnen lagern, um den Raum zu buchen?
- Nein, aber dann fällt der halbe Grund weg. Der Vorteil dieser Seite ist, dass die Ware schon hier ist. Wenn Sie Ihre Artikel ohnehin anliefern müssten, sind Sie mit einem Fotostudio in Ihrer Nähe wahrscheinlich besser bedient. Ausnahme: Sie kombinieren den Fototag mit einem Termin oder einem Team-Tag, dann lohnt sich der Weg trotzdem.
Was am selben Ort liegt
Ein Fototag lohnt sich,
wenn er nicht allein steht.
Der Raum ist der kleinere Teil des Nutzens. Der grössere ist, dass Ware, Lager und Termine am selben Ort liegen und sich an einem Tag verbinden lassen.
- 01 Lager & Fulfillment Der Grund, warum die Ware für das Shooting nicht reisen muss.
- 02 Onlineshop & Schnittstellen Wofür die Bilder am Ende gebraucht werden: Ihr Shop.
- 03 Team-Days & Workshops Wenn das Team ohnehin da ist, entstehen Porträts ohne zweiten Termin.
- 04 Meeting- & Schulungsräume Derselbe Standort, wenn es um einen Termin statt um Aufnahmen geht.
Sagen Sie uns,
was Sie brauchen.
Sie schreiben, was Sie vorhaben. Wir sagen Ihnen, ob wir der richtige Partner sind, und wenn nicht, wer es wäre. Antwort innerhalb eines Werktags.